Widerrufsbelehrung
Version 1 · gültig seit 14.09.2026
Widerrufsbelehrung
Worum es geht
Du hast bei uns online gebucht. Damit ist ein Fernabsatzvertrag zustande gekommen, also ein Vertrag, der ohne persönliche Begegnung allein über Website und E-Mail geschlossen wurde. Für solche Verträge gibt das Gesetz Verbrauchern ein Widerrufsrecht: vierzehn Tage, ohne Angabe von Gründen, ohne Kosten.
Dieser Text besteht aus drei Teilen. Zuerst kommt die amtliche Widerrufsbelehrung. Ihr Wortlaut ist gesetzlich vorgegeben, deshalb ist sie in einem eigenen Abschnitt abgesetzt und benutzt die höfliche Anrede „Sie". Wir haben sie bewusst nicht in unsere sonst übliche Anrede umgeschrieben: Der Gesetzgeber stellt das Muster in Anlage 1 zu Artikel 246a § 1 Absatz 2 Satz 2 EGBGB bereit, und wer es unverändert übernimmt, kann sich darauf verlassen, dass die Belehrung richtig ist. Danach folgt das Muster-Widerrufsformular, ebenfalls amtlich. Zum Schluss erklären wir in unserer normalen Anrede, was die Belehrung für unsere Leistung konkret bedeutet.
Wer ein Widerrufsrecht hat
Ein Widerrufsrecht steht dir zu, wenn du Verbraucher bist. Verbraucher ist nach § 13 BGB jede natürliche Person, die den Vertrag zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Buchst du für ein Gewerbe, eine Freiberuflichkeit oder eine Gesellschaft, bist du Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Dann gibt es kein gesetzliches Widerrufsrecht, und wir räumen auch keines freiwillig ein. Kündigen kannst du trotzdem jederzeit nach den Regeln der AGB, und der Kündigungsweg auf unserer Website steht dir offen.
Im Zweifel gilt: Wer eine Impressum-Anschrift bucht, tut das meist beruflich. Ausgeschlossen ist der private Fall aber nicht, etwa bei einem Verein in Gründung oder bei jemandem, der nur seine Privatanschrift aus dem Netz halten will. Wir prüfen die Verbrauchereigenschaft nicht vorab. Wenn du widerrufst, sehen wir uns den Einzelfall an und entscheiden zu deinen Gunsten, wenn die Sache offen ist.
Amtliche Widerrufsbelehrung
Der folgende Abschnitt gibt die gesetzliche Musterbelehrung wieder. Er endet mit dem Satz „Ende der Widerrufsbelehrung".
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Postsalto GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) Steinerne Furt 58C 86167 Augsburg E-Mail: kontakt@postsalto.de
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Sie können Ihr Widerrufsrecht auch online unter https://postsalto.de/vertrag-kuendigen?art=widerruf ausüben. Wenn Sie diese Online-Funktion nutzen, übermitteln wir Ihnen auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. durch eine E-Mail) unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Informationen zum Inhalt der Widerrufserklärung sowie dem Datum und der Uhrzeit ihres Eingangs.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Ende der Widerrufsbelehrung.
Muster-Widerrufsformular
Auch dieses Formular ist amtlich vorgegeben. Du musst es nicht benutzen. Eine formlose Erklärung genügt, ebenso die Widerrufsfunktion auf unserer Website. Wenn du das Formular nutzen willst, kannst du diese Seite über die Druckfunktion deines Browsers ausdrucken oder als PDF speichern, das Formular ausfüllen und es uns per Post oder als Anhang per E-Mail schicken.
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An Postsalto GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) Steinerne Furt 58C 86167 Augsburg E-Mail: kontakt@postsalto.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
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Bestellt am (*)/erhalten am (*)
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Name des/der Verbraucher(s)
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Anschrift des/der Verbraucher(s)
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.................................................................................
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
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Datum
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(*) Unzutreffendes streichen.
Ende des Muster-Widerrufsformulars.
Widerruf mit einem Klick
Ab hier sprechen wir dich wieder wie gewohnt an. Die folgenden Abschnitte gehören nicht zur amtlichen Belehrung. Sie erklären sie und binden dich nicht schlechter, sondern nur besser.
Die Widerrufsfunktion. Seit dem 19. Juni 2026 verlangt § 356a BGB für Verträge, die über eine Online-Schnittstelle geschlossen wurden, eine ständig verfügbare Schaltfläche, mit der du den Vertrag widerrufen kannst. Bei uns steht sie im Fuß jeder Seite unter der Beschriftung „Vertrag widerrufen" und führt direkt auf https://postsalto.de/vertrag-kuendigen?art=widerruf. Ein Login brauchst du dafür nicht.
Was dort abgefragt wird. Nur das, was das Gesetz zulässt: dein Name, eine Angabe, mit der wir den Vertrag zuordnen können (deine Kundennummer, ersatzweise die E-Mail-Adresse deines Kontos), und eine elektronische Kontaktadresse für unsere Bestätigung. Nach dem Ausfüllen bestätigst du die Erklärung mit der Schaltfläche „Widerruf bestätigen".
Was danach passiert. Deine Erklärung ist in dem Moment zugegangen, in dem du sie absendest. Wir zeigen dir sofort eine Seite mit Datum und Uhrzeit des Eingangs und schicken dir dieselbe Angabe zusätzlich per E-Mail. Diese E-Mail ist dein Nachweis, hebe sie auf.
Warum manchmal noch eine zweite E-Mail kommt. Die Widerrufsfunktion ist absichtlich ohne Login erreichbar, so verlangt es das Gesetz. Die E-Mail-Adresse unserer Kundinnen und Kunden steht aber oft öffentlich im eigenen Impressum. Damit nicht irgendwer fremde Verträge beenden kann, führen wir den Widerruf nur dann sofort automatisch aus, wenn du angemeldet bist oder wenn du einen Link bestätigst, den wir an die im Konto hinterlegte Adresse schicken. Das ändert nichts am Zugang und nichts an der Frist: Maßgeblich bleibt der Zeitpunkt, zu dem deine Erklärung bei uns eingegangen ist. Bestätigst du den Link nicht, bearbeiten wir den Vorgang von Hand.
Andere Wege bleiben offen. Eine E-Mail an kontakt@postsalto.de oder ein Brief an unsere Anschrift genügen genauso. Für den Widerruf ist keine Form vorgeschrieben, außer dass er eindeutig sein muss. Der Satz „Ich widerrufe meinen Vertrag" reicht. Eine Begründung schuldest du nicht.
Was das für unsere Leistung konkret bedeutet
Wann die Frist beginnt. Unsere Leistung ist eine Dienstleistung, sie wird nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert. Die Frist beginnt deshalb mit dem Tag des Vertragsschlusses, nicht erst mit der Freischaltung deiner Anschrift und nicht erst mit dem Abschluss der Identitätsprüfung. Vertragsschluss ist der Moment, in dem deine Zahlung bei unserem Zahlungsdienstleister angelegt und deine Bestellung von uns bestätigt wird.
Warum wir sofort freischalten. Bei der Buchung hast du zwei Dinge erklärt: dass wir ausdrücklich vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen sollen, und dass du weißt, dass dein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung erlischt. Beides haben wir mit Zeitpunkt, IP-Adresse und Fassung des Textes protokolliert. Nur deshalb ist deine Anschrift sofort nutzbar. Ohne diese Erklärung dürften wir vierzehn Tage nicht anfangen.
Dein Widerrufsrecht bleibt trotzdem bestehen. Das ist der wichtigste Satz in diesem Abschnitt. Ein Abonnement ist ein Dauerschuldverhältnis. Es ist innerhalb der ersten vierzehn Tage nicht „vollständig erbracht", denn erbracht wird es Tag für Tag, solange der Vertrag läuft. Die Voraussetzung für ein vorzeitiges Erlöschen tritt bei uns deshalb in aller Regel nicht ein. Dein Widerrufsrecht läuft die vollen vierzehn Tage, obwohl wir sofort beginnen.
Wertersatz. Widerrufst du, nachdem wir schon begonnen haben, schuldest du uns einen anteiligen Betrag für die Zeit bis zum Zugang des Widerrufs. Das steht in § 357a Absatz 2 BGB und setzt genau die beiden Erklärungen voraus, die du bei der Buchung abgegeben hast, sowie eine ordnungsgemäße Belehrung, also diesen Text. Wir rechnen anteilig nach Tagen aus dem vereinbarten Gesamtpreis des laufenden Abrechnungszeitraums. Ein Beispiel: Bei 4,00 Euro im Monat und einem Widerruf am fünften Tag sind das vier Euro geteilt durch dreißig Tage, mal fünf Tage, also rund 0,67 Euro. Den Rest erstatten wir. Hast du im Voraus für ein Jahr bezahlt, rechnen wir aus dem Jahrespreis, nicht aus einem hochgerechneten Monatspreis.
Erstattung. Die Rückzahlung veranlassen wir innerhalb von vierzehn Tagen ab Zugang deines Widerrufs über dasselbe Zahlungsmittel, mit dem du bezahlt hast. Über unseren Zahlungsdienstleister kann die Gutschrift auf deinem Konto danach noch einige Bankarbeitstage dauern. Gebühren berechnen wir dir dafür nicht.
Was mit deiner Post passiert. Mit dem Widerruf endet der Vertrag sofort, nicht erst zum Monatsende. Wir nehmen ab diesem Zeitpunkt keine Post mehr für dich an und senden eingehende Sendungen an den Absender zurück. Eine erteilte Empfangsvollmacht endet mit. Entferne die Anschrift deshalb unverzüglich aus deinem Impressum, aus deinen Profilen und überall dort, wo du sie angegeben hast. Solange sie irgendwo als deine Anschrift steht, gehen Sendungen an eine Adresse, an der dich niemand mehr erreicht, und das kann teuer werden, wenn eine Behörde oder ein Gericht zustellt.
Bereits gescannte Post. Scans und Volltexte, die vor dem Widerruf entstanden sind, bleiben dir im Kundenkonto noch so lange zugänglich, wie du das Konto behältst. Lade herunter, was du brauchst. Die Löschfristen stehen in der Datenschutzerklärung und in der Einwilligung zur Postöffnung.
Deine Rechnung. Für einen Widerruf stellen wir keine neue Rechnung, sondern eine Stornorechnung mit eigener Nummer, die auf die ursprüngliche Rechnung verweist. Bleibt ein Wertersatzbetrag offen, steht er darauf. Wir sind Kleinunternehmer nach § 19 UStG, es wird also keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Wann das Widerrufsrecht vorzeitig erlischt
(1) Bei Dienstleistungen. Nach § 356 Absatz 5 Nummer 2 BGB erlischt das Widerrufsrecht bei einem entgeltlichen Dienstleistungsvertrag mit der vollständigen Erbringung der Dienstleistung, wenn du vor Beginn der Erbringung ausdrücklich zugestimmt hast, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, und du deine Kenntnis davon bestätigt hast, dass dein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung erlischt. Diese Vorschrift trägt seit dem 19. Juni 2026 die Absatznummer 5; bis dahin stand derselbe Inhalt in Absatz 4.
(2) Warum das bei uns fast nie greift. Vollständig erbracht ist unsere Leistung erst, wenn der Vertrag zu Ende ist. Bei einem laufenden Abonnement ist das innerhalb der ersten vierzehn Tage nicht der Fall. Wir berufen uns deshalb nicht auf ein vorzeitiges Erlöschen und behandeln jeden fristgerechten Widerruf als wirksam.
(3) Bei digitalen Inhalten. § 356 Absatz 6 BGB regelt ein vorzeitiges Erlöschen für digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden. Unsere Leistung ist eine Dienstleistung und kein solcher digitaler Inhalt. Wir berufen uns auf diese Vorschrift nicht.
(4) Ausgeschlossen ist das Widerrufsrecht bei uns nicht. Keiner der Ausschlussgründe des § 312g Absatz 2 BGB passt auf eine Impressum-Anschrift mit Postbearbeitung. Nach deinen Vorgaben angefertigte Waren gibt es hier nicht, versiegelte Waren auch nicht, und um Beherbergung, Beförderung oder Freizeitveranstaltungen geht es ebenfalls nicht.
Was du bei der Bestellung schon bekommen hast
Damit du weißt, wo du alles wiederfindest:
(1) Unmittelbar über der Bestellschaltfläche standen die wesentlichen Merkmale der Leistung, der Gesamtpreis mit dem Hinweis nach § 19 UStG, die Laufzeit und die Kündigungsbedingungen. Das verlangt § 312j Absatz 2 BGB.
(2) Die Bestellschaltfläche selbst war mit „Zahlungspflichtig buchen" beschriftet, im Kundenportal mit „Zahlungspflichtig bestellen". § 312j Absatz 3 BGB verlangt eine Beschriftung, die die Zahlungspflicht eindeutig ausspricht. Wäre sie es nicht, käme gar kein Vertrag zustande.
(3) Nach dem Vertragsschluss haben wir dir eine Bestellbestätigung per E-Mail geschickt. Sie enthält die AGB und diese Widerrufsbelehrung im vollen Wortlaut, nicht nur als Link. Das ist die Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger nach § 312f BGB. Hebe sie auf.
(4) Findest du die E-Mail nicht mehr, steht die jeweils gültige Fassung dieses Textes jederzeit unter https://postsalto.de/rechtliches/widerruf und ist über den Fuß jeder Seite erreichbar.
Wenn die Belehrung falsch wäre
Diesen Abschnitt gibt es, damit du dich nicht auf unser Wort verlassen musst. Ist eine Widerrufsbelehrung fehlerhaft oder fehlt sie, beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen. Sie erlischt dann erst zwölf Monate und vierzehn Tage nach dem Vertragsschluss (§ 356 Absatz 4 BGB). Findest du in diesem Text einen Fehler, schreib uns bitte an kontakt@postsalto.de. Wir korrigieren ihn und belehren neu, statt uns auf eine Frist zu berufen, die nie angelaufen ist.
Noch einzutragen
Diese Angabe kann nur der Betreiber festlegen. Solange sie fehlt, ist der Text an dieser Stelle unvollständig.
- Telefonnummer. Die amtliche Musterbelehrung verlangt neben Name und Anschrift die Telefonnummer, die Telefaxnummer und die E-Mail-Adresse, aber ausdrücklich nur, „soweit verfügbar". In den Einstellungen unter Unternehmen und Kontakt ist derzeit keine Telefonnummer hinterlegt, deshalb steht in der Belehrung oben keine. Sobald dort eine Nummer eingetragen wird, ist sie an drei Stellen nachzutragen: in der Anschriftenangabe der amtlichen Belehrung, im Kopf des Muster-Widerrufsformulars und im Impressum. Wird sie nur im Impressum eingetragen und hier vergessen, ist die Belehrung unvollständig, und dann läuft die Widerrufsfrist nicht an.
Stand dieser Fassung: 27.08.2026